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Caribbean Island Safari

Trinidad, Tobago, Barbados, Martinique

Die kulturelle Vielfalt der Karibik hautnah erleben!
Weiße, traumhafte mit Kokosnusspalmen umsäumte Strände, türkisblau schimmerndes Wasser, eine exotische Pflanzen- und Vogelwelt, dichter Dschungel, nebelumhangene und rauchende Vulkanberge, aber auch die sehr relaxte Lebensweise stets gut gelaunter Rastafaris, Reggae, Calypso und Steelband-Musik und bester Rum-Punsch!



Es werden vier der schönsten und exotischsten Trauminseln der Karibik bereist. Obwohl diese kleinen Inseln wie an einer Perlenkette dicht aufgereiht nebeneinander liegen, sind sie doch alle ganz unterschiedlich – keine ist wie die andere und jede hat ihren eigenen Charme.

Höhepunkte

Tourinfo


Termine


Leistungen


NICHT enthaltene Leistungen

1. Tag (immer Freitags) – Flug auf die Calypso-Insel der Karibik!

Am Abend landen wir mit der KLM auf Trinidad - der Insel der Gegensätze! Exotische Kulturen und pulsierendes Leben, Calypso- und Steelbandmusik, der größte Karneval unserer Erde, fantastische Cocktails, herrliche Tierbeobachtungen und eine üppige Regenwaldkulisse sowie ein kulinarischer Mix von indischer und afrikanischer Küche!
Übernachtung (4x) im ****Kapok Hotel in Port of Spain oder gleichwertig (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

2. Tag – Scharlachrote Ibisse, die Magnificent Seven, Affengötter & Steelpans

Es ist heiß und doch der beste Platz für Schokolade: In der südlichen Karibik wachsen die feinsten Kakaobohnen der Welt! Unser nächstes Ziel ist daher eine kleine karibische Schokoladenmanufaktur. Ein aufwendiger Prozess, nachdem die harte Schale der gelblichen Kakaofrucht der Trinitario-Bohne mit einem Holzhammer aufgeklopft, die Bohnen fermentiert und unter ständigem Wenden an der Sonne getrocknet sind: Sortieren, rösten, trocknen, mahlen, Kakaomasse und -butter trennen, mit Zucker mischen, wieder mahlen, mit Kakaobutter verfeinern, schmelzen, rühren, durchlüften, temperieren, abkühlen, formen und verfestigen. Mitmachen und probieren!
Danach erkunden wir die quirlige Hauptstadt, geprägt von all ihren Gegensätzen alter und neuer Architektur. Die Straßen in Downtown vibrieren vor lauter Menschen und Musik! Was einem sofort auffällt, ist das bunte Gemisch der Menschen in den Straßen, die afrikanischer, indischer, chinesischer, westeuropäischer und mittelöstlicher Abstammung sind. Die Stadt am Golf von Paria spiegelt das multikulturelle Erbe wider, das in dieser Form einzigartig in der Karibik ist.
Bei einem Spaziergang durch Queen's Park Savannah entdecken wir die Magnificent Seven - sieben imposante Kolonialzeitbauten, die einst reichen Engländern als Familienresidenzen dienten und heute unter anderem das Büro des Premierministers und den Sitz des katholischen Erzbischofs beherbergen. Kokosnussverkäufer bieten hier ihre erfrischenden Waren an, welche wir natürlich gleich einmal ausprobieren.
Das Mittagessen heute, erinnert an das indische Erbe der Insel: wir lassen uns ein Curry-Gericht schmecken, das traditionell mit den Händen gegessen wird. Aber keine Sorge, auf Anfrage gibt es auch Besteck!
Frisch gestärkt fahren wir weiter in das Herz des indisch geprägten Zentral-Trinidads. Hier gab es lange Zeit die größten Zuckerrohrfelder, auf denen die von den Briten aus ihrer Kronkolonie in Indien herbeigeschifften Inder arbeiteten. Wir besichtigen die 26 Meter hohe Statue des Gottes Hannuman - die höchste der Welt jenseits des Himalajas. Das gigantische Standbild der Gottheit mit ihrem Affengesicht und ihrer gewaltigen Keule ist das Herz der Tempelanlage in Carapichaima. Um die filigranen Verzierungen und die lebensgroßen Elefantenstatuen an den Eingängen des Meditationszentrums originalgetreu auszuführen, wurden eigens 14 Steinmetze aus Indien eingeflogen. Die Kultstätte ist dem Hindugott Dattatreya gewidmet. Dessen lebende Inkarnation, Guru Sri Swamiji, besucht seit 3 Jahrzehnten regelmäßig Trinidad, um seine Anhänger zu erleuchten.
Nach dem Besuch des größten und eindrucksvollsten Hindutempels der gesamten Karibik "Dattatreya Mandir" fahren wir zu einem weiteren Hindutempel am Gold von Paria. Er liegt direkt neben einer hinduistischen Verbrennungsstätte, einer von dreien Trinidads. Der Swami Siewdass Saddhu schleppte 15 Jahre lang Stein für Stein ins Meer und baute dann am Ende des so entstandenen Steges einen kleinen Mandir (Hindu-Tempel).
Mit einem Kleinbus fahren wir sogleich weiter in die Caroni-Sümpfe, dem Caroni Bird Sanctuary, in ein rund 80 Quadratkilometer großes Mangrovengebiet. Die Sumpflandschaft ist von einem wahren Labyrinth aus natürlichen Flussarmen und künstlichen Kanälen durchzogen. Wir fahren mit einem einheimischen Naturführer in seinem kleinen Boot tief in das Naturschutzgebiet und beobachten neben etwa 200 Vogelarten auch die auf Bäumen lebende Hundskopfboa oder hin und wieder einen Kaiman, der seine ledrige Nase aus dem Wasser streckt. Gefeierter Star ist allerdings der rubinrote Ibis.
Erst spät am Nachmittag, kurz vor der Dämmerung, wenn die Schwärme von ihren etwa 20 km entfernten Futtergründen in Venezuela zurückkehren, verdunkeln rote Wolken von bis zu 100 Tieren zuerst den Himmel und färben nach ihrer Landung auf den Zweigen vor der smaragdgrünen Kulisse des üppigen Regenwaldes ihre Schlafplätze in ein saftiges Rot. Bei diesem einmaligen ornithologischem Naturspektakel stockt jedem Zuschauer der Atem. Nicht umsonst ist der Scharlachsichler, Scarlet Ibis in der Landessprache, der Nationalvogel von Trinidad und Tobago.
Am Abend erreichen wir die berühmte Savannah, dort wo im Februar der weltweit größte Karneval seinen Mittelpunkt hat. An den einfachen Straßenständen warten nun einige überraschende kulinarische Köstlichkeiten der Insel - eine wahre Weltreise für den Gaumen! Aus der westafrikanischen Küche kommt die Vorliebe für aromatische Eintöpfe mit allerlei Gemüse, Hühnchen, Schwein, Ente, Krabben oder Fisch. Und natürlich Callaloo, die reichhaltige Suppe aus der spinatähnlichen Dasheen-Pflanze oder Crab & Dumpling, Krabben mit Mehlklößen in Kokos-Curry-Sauce. Aus der indischen Küche gibt es verlockende Doubles, gebratene Teigfladen gefüllt mit Kichererbsen-Curry. Ebenso beliebt ist Roti, ein indisches Fladenbrot mit Gemüse oder Hühnchen-Curry-Füllung. Und natürlich auch die super leckeren Pies - kleine gefüllte Teigtaschen! Dazu einen Früchtepunsch oder eine frische Kokosnuss.
Danach besuchen wir dann noch eines der berühmten "Steel Orchestra Panyard". In dem authentischen Pan Yard, proben jeden Abend die berühmten Steelbands mit 30 bis zu 200 einheimischen Musikern. Steeldrum-Musik live an ihrem Geburtsort erleben! Dort wo Musiker aus einem 50-Gallonen-Ölfass, diese herrlichen karibischen Töne herauszaubern!
Übernachtung im ****Kapok Hotel in Port of Spain oder gleichwertig (Frühstück, Mittagessen und Abendessen).

3. Tag – Haifisch-Brötchen und relaxen an der Maracas Bay

Früh am Morgen fahren wir durch das Santa Cruz Valley über die nördliche Gebirgskette, die Northern Range, zur Maracas Bay an der romantischen Nordküste. Das dahinter gelegene malerische Fischerdörfchen macht das Karibikfeeling perfekt, um uns von den Reisestrapazen zu erholen und erst einmal anzukommen in der Karibik! Wir verbringen den restlichen Tag am schönsten, fast 2km langen Puderzuckersandstrand Trinidads, Baden im karibischen Meer und probieren die dortige kulinarische Spezialität "shark and bake", frischer Haifisch im frittierten Brot! Lecker!
Übernachtung im ****Kapok Hotel in Port of Spain oder gleichwertig (Frühstück und Mittagessen).

4. Tag – Rum, Steeldrums und der weltweit größte Asphalt-See

Nach dem Buffet-Frühstück im Hotel machen wir uns heute auf zur Angostura-Rumdestillerie, die sich auf einer 20 Hektar großen Farm am Stadtrand befindet. Angostura ist der Name des berühmten Bitterlikörs, den der deutsche Arzt Johann Gottlieb Benjamin Siegert zu Beginn des 19. Jahrhunderts ursprünglich als Arznei gegen Tropenkrankheiten entwickelte. Als Heilmittel wenig erfolgreich, machte Angostura ab 1824 dafür als Bitterlikör Karriere, zog nach Trinidad um und erweiterte sein Spirituosensortiment um Rum. Im Jahr 1945 eröffnete man die eigene Rumdestillerie und begann den Rum erfolgreich zu verkaufen. Auf einer umfassenden Führung tauchen wir zweieinhalb Stunden in die Geschichte dieser letzten und sehr geschichtsträchtigen Rumdestillerie des Landes ein und bekommen auch eine Kostprobe.
Danach lernen wir bei einem Besuch eines Steeldrum-Bauers das einzige Instrument des 20. Jahrhunderts kennen, das weltweite Verbreitung gefunden hat. Als afrikanische Trommeln während des Zweiten Weltkriegs verbannt wurden, ersetzten die Einheimischen diese zunächst durch große Keksdosen. Aber schon bald traten ausgediente Ölfässer an deren Stelle. Um eine höhere Tonvielfalt zu erreichen, wurden die Enden der Fässer erhitzt und verformt - und schon war das Prinzip der Steel-Pan erfunden. So lebendig und authentisch kann die Karibik sein! Wir werden sehen, wie die Steel Pans komplett von Hand hergestellt werden und können ihnen auch selbst ein paar Töne entlocken!
Weiter geht es in den Süden der Insel nach La Brea, zum weltweit größten Asphalt-See, den wir zu Fuß erkunden. Dieser See besteht aus schwarzen, blubbernden Löchern und weichem zähflüssigen Bitumen. Die Oberfläche des Sees ist leicht gewellt, runzelig aber so weit ausgehärtet, dass sie größtenteils begehbar ist.
Tatsächlich landet der karibische Asphalt weltweit im Straßenbau. Der See ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Trinidad und Tobago. Rund zehn Millionen Tonnen des schwarzen "Goldes" soll der 40 Hektar große See, der bis zu 100 Metern tief ist, fassen. Täglich werden rund 200 Tonnen Asphalt abgebaut, allein Deutschland verarbeitet im Jahr 6.000 Tonnen im Straßenbau, zu einem großen Teil importiert aus der Karibik.
Übernachtung im ****Kapok Hotel in Port of Spain oder gleichwertig (Frühstück).

5. Tag – Bunte Kolibris & Sonnenuntergang auf der Robinsoninsel der Karibik

Nach dem Frühstück fahren wir in das üppig mit tropischem Dschungel überzogene Maracas-Tal, dass in der Nordkette der Insel Trinidad eingebettet ist. Hier besuchen wir eine Kolibri-Farm, wo wir die Magie der kleinsten Vögel der Welt hautnah erleben. Hunderte Kolibris schwirren um uns im tropischen Garten herum, wo der über 70-jährige Hausherr nach seiner Pensionierung die kleinen Vögel zu seinem Lebensinhalt gemacht hat.
Gegen Mittag fliegen wir dann 22 Minuten zur Schwesterinsel Tobago! Die Insel ist eine der ursprünglichsten Inseln mit dem ältesten geschützten Regenwald der Erde. Riesige Schmetterlinge und winzige Kolibris schwirren bunt durch den Regenwald, der das Landesinnere bedeckt. Wasserfälle laden zu einem erfrischenden Bad ein und es offenbart sich eine wunderbare Blütenpracht mit exotischen Pflanzen - eine überwältigende Natur!
Wir fahren nun quer über die traumhaft schönen Hügel der Insel und am ältesten naturbelassenen Regenwald der Nordhalbkugel entlang, auf die weniger touristisch entdeckte Seite ins noch sehr ursprüngliche Fischerdorf Castara. Hier geht es einen steilen Hang hinunter zu dem kleinen Traumstrand des Dorfes, wo sich unsere Unterkunft befindet.
Kurzes frischmachen und dann gleich runter zum Traumstrand um unseren ersten, romantischen Sonnenuntergang am Palmenstrand der Robinsoninsel zu genießen.
Übernachtung (4x) im Alibaba's Sea Breeze auf Tobago (Frühstück).

6. Tag – Brot aus den Holzöfen der Sklavenzeit und afrikanisches Trommeln!

Heute kann jeder seinen Tag selber gestalten. Ausschlafen oder den Sonnenaufgang mit dem Kaffee auf der Terrasse am Palmenstrand genießen, Frühstücken mit Blick aufs Meer, danach dann ein ausgedehnter Strandspaziergang, um das kleine Fischerdorf zu entdecken, wo die Männer am Strand in einem Holzofen aus der Sklavenzeit leckeres Brot backen.
Am Nachmittag Schnorcheln gehen und anschließend mit einem karibischen Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang genießen.
Am Abend könnt ihr ins benachbarte Bootshaus, wo die Einheimischen sich oft Mittwochs zu einem afrikanischen Trommler-Abend versammeln. Hier können wir gerne auch einmal unser Talent zeigen! Aber auch zum Limbo wird gebeten, wo man eine gute Flasche besten Insel-Rum gewinnen kann!
Übernachtung im Alibaba's Sea Breeze auf Tobago (heute sind keine Mahlzeiten enthalten).

7. Tag – Inselrundfahrt mit Alibaba!

Heute geht es auf eine spannende Inselrundfahrt mit Alibaba, wo wir Tobagos schönste Ecken und Sehenswürdigkeiten entdecken. Wir fahren entlang der karibischen und der atlantischen Küste mit Ihren traumhaften Fischerdörfern, Stränden und Buchten. Wir besuchen das malerische Fischerdorf Charlotteville im Nordosten der Insel und werden ein einheimisches Mittagessen im berühmten "Treehouse Restaurant" in Speyside einnehmen. Abschluss bietet die historische Festung "Fort King George", in der Hauptstadt Scarborough gelegen. Im Jahre 1677 fand hier eine der blutigsten Seeschlachten statt, die jemals zwischen zwei europäischen Nationen ausgefochten wurden.
Übernachtung im Alibaba's Sea Breeze auf Tobago (heute sind keine Mahlzeiten enthalten).

8. Tag – Dschungel-Wanderung auf alten Sklaven-Pfaden, Englishman Bay & Friday BBQ

Schon früh am Morgen brechen wir auf, um uns hoch in den wieder unberührten Dschungel der Insel fahren zu lassen. Vor einigen hundert Jahren arbeiteten hier viele Sklaven in den kleinen Kakao-Plantagen, inmitten des dichten Dschungels. Sie mussten jedoch viele Kilometer durch den Dschungel wandern, um diese Plantagen zu erreichen und am Abend die Säcke zu den Sammelstellen zu bringen.
"Alibaba" schlägt uns nun mit seiner Machete auf den Pfaden seiner Vorfahren Meter für Meter einen Weg durch das Dickicht. Unterwegs können wir uns in einem kleinen Fluss erfrischen und riesige Chaconia bestaunen, die Nationalblume des kleinen Inselstaates. Gewaltige Bambussträucher, Stachelpalmen und Lianenbäume machen uns das Weiterkommen nicht einfach, obwohl es meist leicht bergab geht.
Am Nachmittag machen wir uns auf zur traumhaft schönen Englishman Bay, um dort schnorcheln zu gehen und anschließend mit einem karibischen Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang genießen.
Zum Abendessen geht es heute in die kleine, einheimische Rum-Bar unseres Dorfes. Dort ist heute Hochbetrieb, denn auf der Insel wird jeden Freitag der Lohn ausbezahlt und den "investieren" die Männer in genau dieser Bar! Wir mischen uns unter die Fischer und probieren ein köstliches "Friday-Chicken-BBQ".
Übernachtung im Alibaba's Sea Breeze auf Tobago (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

9. Tag – Schnorcheln, BBQ & Rum-Punsch am karibischen Traumstrand

Beim Sonnenaufgang den Kaffee in der Hand unter Kokosnusspalmen, mit Blick auf das warme türkiesblaue karibische Meer genießen.
Nach dem Frühstück geht es mit einem einheimischen Fischer in seinem Boot die wunderschöne Küste entlang zu einer malerischen Bucht mit Palmen umsäumtem Strand, der nur mit dem Boot zu erreichen ist. Auf dem Weg dorthin versuchen wir unseren eigenen Fisch zu fangen, welchen wir später gut gewürzt am Strand grillen. Wer weniger Glück beim Angeln hatte, für den hat der Kapitän beim Barbecue auch andere leckere einheimische Spezialitäten und eisgekühlte Drinks zu bieten. Der selbstgemixte Fruit-Punch sollte unbedingt probiert werden!
Wir genießen einen wunderschönen Tag an dem einsamen, schneeweißen Strand und verbringen die Zeit mit Schnorcheln, Volleyball oder einfach mal faul sein und die Seele baumeln lassen.
Übernachtung im Alibaba's Sea Breeze auf Tobago (Mittagsessen).

10. Tag – Barbados - die karibische Insel der englischen Königin und Geburtsstätte des Rums

Nur eine Flugstunde von Tobago entfernt, da wo der wilde Atlantik auf die Karibik trifft, liegt die östlichste der Karibikinseln: Barbados - das moderne und eher quirlige Urlaubspardies mit blendend weißen Sandstränden und türkisblauem Meer, hippen Lädchen, schicken Geschäften und lebhaftem Nachtleben aber auch würdevollen Herrenhäusern, uralten Rumdestillerien und der typischen englischen Kolonialkultur.
Die Inselbewohner sprechen hier Bajan, einen kreolischen Dialekt. Bajan ist zugleich auch die Bezeichnung für die Inselbewohner, von denen annähernd 90 Prozent afrikanische Wurzeln haben, was zur gleichsam lebendigen wie auch entspannten Atmosphäre auf Barbados beiträgt. Neben vielen weißen Traumstränden wird die Insel im Inneren von einer sanften Hügellandschaft und Hochebene geprägt. Viele Zuckerrohrplantagen erstrecken sich noch heute über die ganze Insel und die feudalen Anwesen der Plantagenbesitzer sind originalgetreu im Stil der Kolonialzeit erhalten.
Übernachtung (3x) im Santosha Hotel mit Pool oder gleichwertig (Heute sind keine Mahlzeiten enthalten).

11. Tag – Barbados - Tropischer Garten im "Sinkhole", St. Nicholas Abbey, Blackwoods Screw Dock, britische Kolonialarchitektur in Bridgetown & Oistins Fish Fry

Self-Drive-Safari - Wir fahren über die imposante Mahagoni Allee auf dem Cherry Tree Hill - die zweithöchste Erhebung der Insel (207m über dem Meeresspiegel) mit gigantischem Ausblick auf die Ostküste und an der Morgan Lewis Windmühle vorbei, eine der beiden noch funktionierenden Windmühlen der Karibik, zum wohl berühmtesten Herrenhaus der Insel, der "St. Nicholas Abbey" in St. Peter. Dieses stammt aus dem Jahr 1660 und ist eines der drei letzten bis heute erhaltenen Beispiele jakobinischer Architektur in der westlichen Hemisphäre. Der Komplex wurde sehr aufwändig und liebevoll restauriert, und hat einen wunderschönen tropischen Garten. Die Geschichten, welche sich rund um die Abtei ranken, sind ebenso faszinierend wie die Plantage, auf der sie steht.
Gegen Mittag erreichen wir die Klippen des Northpoints mit seiner 10 - 20 m hohen Brandung, die an die steile Felsformation schlägt. Hier werden wir direkt an der Steilküste sitzend zu Mittag essen.
Weiter geht es durch Zuckerrohrfelder, Baumwoll-, Bananen- und Papayaplantagen, durch typische Fischerdörfer und vorbei an den berühmten bärtigen Luftwurzelbäumen, die Barbados den Inselnamen verliehen haben. Ziel ist der wohl ungewöhnlichste botanische Garten der Welt. Er wurde ab den 1950er Jahren vom Gärtner Anthony Huntes in einer ungewöhnlichen sinklochartigen Schlucht geschaffen. Mit etwas Glück wartet Herr Huntes höchstpersönlich auf uns, um uns alle Fragen zu seinem Garten zu beantworten. Vielleicht sehen wir ja auch hier einen der auf der Insel wild lebenden "Grünen Affen"!
Unsere Fahrt geht nun weiter in die Hauptstadt des karibischen Inselstaates zum Haupthafen und ins wirtschaftliche Zentrum. Bridgetown ist für ihre britische Kolonialarchitektur, ihre Garnison aus dem 17. Jahrhundert und ihre Pferderennbahn bekannt. Wir unternehmen einen Spaziergang durch das National-Museum und bekommen hier einen guten Eindruck über die Geschichte des Landes.
Danach geht es zum Hafen, zum historischen Blackwoods Screw Dock. eine wunderschöne und einzigartige historische Stätte im Herzen von Bridgetown. Es ist das einzige noch verbliebene Screw Dock seiner Art auf der Welt mit einer lebendigen Geschichte.
Zum Sonnenuntergang erreichen wir Oistins Fish Fry! Hier, beim soziale Event #1 der Bajans, gibt es frischen gegrillten Fisch, Porkchops und Rum, alles untermalt mit karibischer Musik! Die beste und günstigste Möglichkeit der Insel guten Fisch zu Essen und den Einheimischen beim Domino-Spiel zuzusehen. Das Fischgrillen beginnt um 18 Uhr und dauert bis tief in die Nacht hinein.
Übernachtung im Santosha Hotel mit Pool oder gleichwertig (Heute sind keine Mahlzeiten enthalten).

12. Tag – Reed's Beach, Foursquare Barbados Rum & St. John's Parish Church

Self-Drive-Safari - Nach dem Frühstück fahren wir in eine der drei berühmten Rum-Destillerien. Der Foursquare Barbados Rum gilt bei vielen Rum-Kennern als einer der besten der Karibik. Die Leitung über die Produktion liegt bei der berühmten Familie Seale, die sich in der Rum-Welt einen Namen gemacht hat. Schon seit 1820 widmet sie sich der Rum-Herstellung, und das seit fünf Generationen. Die Familie Seale wiederum ist bereits seit Mitte des 17. Jahrhunderts auf der Insel ansässig und war somit sogar an den Anfängen von Bajan Rum aus Barbados beteiligt. Richard Seale leitet die Produktion gemeinsam mit anderen Familienmitgliedern. Anders noch als in der von uns bereits besuchten Angostura Destillerie auf Trinidad, wo der weltberühmte Bitterlikör im Mittelpunkt stand, wird hier der Rum von der Ernte bis zur Herstellung gezeigt. Und natürlich bekommen wir auch hier eine Verkostung, wo immerhin 9 verschiedenen Sorten probiert werden.
Im Anschluss geht es weiter zur St. John's Parish Church, die hoch über der Küste von Barbados liegt. Sie wurde 1836 nach einem schweren Hurrikan neu im gotischen Stil aufgebaut. Die faszinierende Geschichte der anglikanischen Kirche, als auch die dieser Kirche, die eine enge Verbindung mit Istanbul (damals Konstantinopel) hatte, wird uns unser Reiseleiter vor Ort erzählen. Einer der Erbauer, Ferdinando Paleologus, war der letzte Nachkomme des Bruders von Konstantin, dem letzten christlichen Kaiser von Konstantinopel.
Auf der Rückseite der Kirche befindet sich ein beeindruckender Friedhof mit fast 350 Jahre alten Gräbern, u.a. auch das Grab von Paleologus. Auf seine Bitte hin wurde er in stehender Position beigesetzt, da er selten in dem Job saß, den er innehatte. Vom Friedhof aus haben wir einen großartigen Ausblick auf die Ostküste der Insel.
Gegen Mittag geht es an der Ostküste entlang, durch Holetown mit seinem farbenfrohen karibischen Chattelvillage, bis zur kleinen Reed's Beach. Hier warten, neben einem traumhaften Strand, kleine Beachbars mit leckeren Cocktails und die "Bajan" Simone mit ihrer Familie auf uns, um uns kulinarisch mit preisewertem, aber sehr gutem einheimischen Essen zu verwöhnen. Der Strand ist kaum bei Touristen bekannt und selbst unter den wenigen hier badenden Einheimischen ein Geheimtipp. Gerade die Sonnenuntergänge hier zählen zu den Schönsten der Insel.
Übernachtung im Santosha Hotel mit Pool oder gleichwertig (Heute sind keine Mahlzeiten enthalten).

13. Tag – Flug zum französischen Übersee-Departement Martinique - der Blumeninsel der Karibik, Les Trois-Ilets, Gewürzmarkt und Sklavendorf Savane des Esclaves

Self-Drive-Safari - Nach dem Frühstück geht es wieder zum Flughafen und von dort in einem einstündigen Flug zum französischen Übersee-Departement Martinique - der Blumeninsel der Karibik mit dem Vulkan Mont Pelee, gepaart mit viel französischem Flair, üppigen Regenwäldern, idyllischen Badebuchten, exotischen Blumen, fruchtbaren Plantagen mit Zuckerrohr, Bananen und Ananas, Vulkanlandschaften sowie exquisiter kreolischer und französischer Küche.
Self-Drive-Safari - Wir fahren gleich vom Flughafen zur Hauptstadt. Ziel ist der große Wochenmarkt Grand Marche Couvert De Fort-de-France, zugleich der größte Food Court der Innenstadt - hier trifft sich Martinique zum Mittagessen!
Zuerst erkunden wir jedoch den bunten Markt mit seinen exotischen Früchten, Fischen und vor allen Dingen Gewürzen. Wir tauchen ein in die Düfte und Aromen von Zimt, Muskat, Vanille und Curry und je tiefer wir in die Markthalle eindringen, desto exotischer wird es. Besonders bei den Damen, die kleinere und größere Flaschen mit wahren Zaubertrunks feilbieten.
In der Mitte der Markthalle führt eine Treppe hinauf zur Empore, wo die Tische der Mittagslokale eng aneinandergestellt sind. Mit etwas Glück ergattern wir einen Platz am Geländer, mit Blick auf den Trubel der Markthalle! Aus den frischen Produkten der Markthändler zaubern hier die Köche eine ehrliche, einfache Kreolenmahlzeit für uns.
Nach dem Mittagessen fahren wir nach Les Trois-Ilets, einem der reizvollsten Inseldörfer. Im bescheidenen Kirchlein wurde einst ein kleines Mädchen namens Josephine getauft, die spätere französische Kaiserin.
Wir erreichen das liebevoll und sehr authentisch nachgebildete Sklavendorf Savane des Esclaves, das mit seinen einfach gestalteten Hütten einen realistischen Eindruck vom Leben vor gar nicht allzu langer Zeit auf Martinique gibt.
Übernachtung (3x) im Hotel Domaine de Saint Aubin, Hotel Mon'Désir Lodge, Hotel Pelican, Hotel Bambou & Spa oder gleichwertig (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

14. Tag – Wanderung auf dem Sklavenkanal, Vulkanausbruch in Saint-Pierre & Habitation Ceron mit dem Anse Couleuvre Strand

Self-Drive-Safari - Dieser alte Bewässerungskanal wurde 1760 von Sklaven erbaut, um die Brennereien von Saint-Pierre und Le Carbet mit Wasser zu versorgen. Er befindet sich an einem langen Hang und überblickt ein tiefes Tal, an dessen Grund sich der Fluss Carbet windet. Gewandert wird soweit es geht, auf der Mauer, wo es kühl und schattig ist. Wir sind umringt von riesigen Bäumen, tropischen Blumen und Bambusbüschen und genießen die Fauna (Eidechsen, Krebse und vielleicht eine Matoutou-Falaise-Spinne...) und Flora (Fromager, rote Eukalyptusbäume, Balisiers, Porzellanrosen, Anthurien...). Ein atemberaubender Blick auf die umliegenden tiefen Täler ist garantiert! Die Aussicht auf die Gipfel von Le Carbet ist grandios.
Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant geht es nun auf der Panoramastrecke Route de la Trace, die den tropischen Wald durchquert, weiter auf der westlichen Seite der Blumeninsel. Die derzeit inaktive, höchste Erhebung der Insel wurde den Einwohnern von Saint-Pierre im Jahre 1902 zum Verhängnis, als bei dem folgenschweren Vulkanausbruch 28.000 Menschen ihr Leben ließen. Lediglich der Gefangene Louis-Auguste Cyparis überlebte als einziger Einwohner innerhalb der Stadtgrenzen die Tragödie. Auch heute noch zeugen Ruinen in Saint-Pierre von diesem Ereignis, wovon wir uns bei einem Rundgang überzeugen.
Weiter geht es zum Habitation Ceron, wo es vor langer Zeit eine Zuckerfabrik mit Wassermühle gab. Wir laufen eine Stunde durch den tropischen Regenwald mit vielen Pflanzen und riesigen jahrhundertealten Bäumen, bevor wir den Anse Couleuvre Strand mit seinem pechschwarzen Sand erreichen.
Übernachtung im Hotel Domaine de Saint Aubin, Hotel Mon'Désir Lodge, Hotel Pelican, Hotel Bambou & Spa oder gleichwertig (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

15. Tag – Bananen-Plantage Limbe & botanischer Garten Jardin de Balata

Self-Drive-Safari - Mit dem Blick auf das karibische Meer, fahren wir an einer alten Rumbrennerei vorbei und durch riesige Bananen- und Zuckerrohrfelder zu einer Bananenplantage, die wir mitten im laufenden Betrieb besuchen. Hier lassen wir uns den Prozess von der Anpflanzung bis zum Versand erklären und laufen gemütlich durch den schönen kleinen Park voller Bananenbäume und besuchen im alten Wohnhaus der Plantage Limbe das Bananenmuseum, wo wir viele leckere Bananen-Produkte probieren können.
Mehr als 3.000 verschiedene tropische Pflanzenarten, darunter fast 300 Palmenarten erwarten uns am Nachmittag im botanischen Garten Jardin de Balata mitten im Herzen des Regenwaldes, der zu den spektakulärsten Gärten der Karibik zählt. Liebevoll angelegte Wege schlängeln sich durch malerisch geformte Blumenbeete und Palmenhaine.
Exotische Blumen in schillernden Farben, Riesenbambus und friedlich anmutende Wasserbecken mit Seerosen, zauberhafte Hibiskus- und Bromeliengewächse, wilde Orchideen, ingwerartige Rosen und Porzellanrosen. Dazu erkunden wir den Garten von einem, der über eine große Hängebrücke verfügt, die zwischen zwei Riesenmahagonibäumen hängt. Die fantastische Vielfalt an Blüten lockt auch eine Vielzahl an Kolibris an, die sich in Scharen über deren Nektar hermachen.
Übernachtung im Hotel Domaine de Saint Aubin, Hotel Mon'Désir Lodge, Hotel Pelican, Hotel Bambou & Spa oder gleichwertig (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

16. Tag (immer Samstags) – Abreise oder Anschlussprogramm

Self-Drive-Safari - Nach dem Frühstück geht es zum internationalen Flughafen der Insel. Hier heißt es nun schweren Herzens Abschied nehmen von der Karibik, und einer Reise, die uns sicher ewig in Erinnerung bleiben wird (heute sind keine Mahlzeiten inklusive).

Verlängerung: Kreuzfahrt auf einem Luxus-Katamaran

In den nächsten Tagen werden folgende Inseln angefahren:
Mayreau - das Palmeninselchen wie aus dem Bilderbuch mit ihrem urigen bunten Dorf! Ankern vor dem weißen Strand der Saline Bay und zu Fuß zum Dorf, auf dem Hügel, mit seiner malerischen Kirche und dem Postkartenblick über die Tobago Cays.
Petit Tobac / Tobago Cays - die Schönheit der Natur ist hier auf dem unbewohnten Inselchen einfach atemberaubend. Um die kleine Insel mit weißen Puderzuckerstränden, die von klarem grün-blauen Wasser umgeben ist und zum Schnorcheln geradezu einlädt, sieht man sogar hin und wieder Wasserschildkröten.
Bequia - die fröhliche Insel mit bunten Lokalen und Bars, wo zu Livemusik barfuß am malerischen Strand getanzt wird. Sonnenuntergang auf der ehemaligen Walfängerinsel mit Cocktail im legendären Frangipani.
St. Vincent - mit seiner interessanten Mischung von Nachfahren karibischer Indianer und afrikanischer Sklaven, geheimnisvollen Höhlen sowie verschlungenen Wanderwegen durch tiefsten Regenwald. Wild und ursprünglich zeigt sich die vom Tourismus am wenigsten berührte Insel der Karibik.
St. Lucia - die Insel mit den beiden einzigartigen grünen und majestätisch wirkenden Zwillingsvulkankegeln, zauberhafte Palmenbuchten und der britischen Queen als Staatsoberhaupt. Atemberaubende schöne und wilde Natur, riesige Bananenplantagen und malerische Fischerdörfer sowie mit Sulphur Springs, dem einzigen befahrbaren Vulkankrater der Erde.

16. Tag (immer Samstags) – erste Fahrt auf dem Luxus-Katamaran über das karibische Meer

Gegen 18 Uhr erreichen wir nun den Yachthafen von Le Marin, im Süden der Insel. Das kleine, immer noch vom europäischen Charme und dem kolonialen Chic geprägte Dorf ist für Yachties der strategische Haltepunkt für alle Touren zu den anderen karibischen Trauminseln. Hier erwartet uns der Kapitän und seine bezaubernde Köchin herzlich, die sich beide um alle Belange und das Wohlbefinden der Gäste kümmern. Die köstlichen Mahlzeiten werden aus frischen regionalen Produkten zubereitet und lassen Euch die Vielfalt und den Geschmack der traditionellen, lokalen Köche entdecken, jeden Tag serviert vor einer anderen traumhaften Kulisse - mit garantiertem Meerblick. Bei längeren Segelpassagen werden die Leinen rausgehängt und bei Erfolg kommt der Fang frisch auf den Tisch. Der komfortable Katamaran verfügt über sechs vollklimatisierte Kabinen, die wir nun zugewiesen bekommen - unser Zuhause für die nächsten 8 Tage.
Nach dem Abendessen werden die Segel gehisst, um bei Nacht (12 Stunden) entlang der Küste von St. Lucia und St. Vincent nach Bequia zu segeln.
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Abendessen)

17. Tag – Segeln nach Bequia, der alten Walfängerinsel und nach Mayreau, dem Palmeninselchen wie aus dem Bilderbuch

Noch vor dem Frühstück taucht die erste Insel im türkisblauen Wasser auf: Bequia. Vor der wunderschönen Admirality Bay gehen wir vor Anker und verbringen den Vormittag in der zauberhaften Inselhauptstadt Port Elizabeth. Es ist die erste Insel der Grenadines und unser Kapitän erledigt die Einreiseformalitäten, während wir die kleinen Cafes und Bars erkunden und den lokalen Markt besuchen. Das Bild des Königs von England ist im Übrigen in allen Bars präsent und zeigt die Verbundenheit zu der ehemaligen Kolonialmacht.
Nach dem Mittagessen segeln wir 4 Stunden zur kleinsten bewohnten Insel der Grenadinen, nach Mayreau, wo wir in der schönen Salina Bay ankern, wo auch gleich das Abendessen serviert wird. Wer mag, kann noch zu Dennis laufen, dessen Bar wegen der tropischen Cocktails ein beliebter Treffpunkt der Insel ist.
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

18. Tag – Segeln in den wohl schönsten Teil der Karibik - den Tobago Cays

Gleich nach dem Frühstück laufen wir eine Stunde einen kleinen Hügel hinauf zu einer hübschen Steinkirche, wo wir mit einem traumhaften Ausblick auf die uns umgebenden Inseln belohnt werden. Zurück geht es durch das kleine Dorf mit seinen typisch karibisch-bunten Holzhäusern, Bars und Restaurants. Wieder an Bord fahren wir 30 Minuten zu den fünf unbewohnten Inselchen der Tobago Cays. Hier ist Karibik pur angesagt: glasklares, türkisfarbenes Wasser, malerische Buchten mit feinem weißem Sand und Korallenriffe, in denen sich Wasserschildkröten und tropisch-bunte Fische tummeln. Wohin man auch blickt, gleicht die Umgebung einer Postkarte aus dem Paradies. Wir genießen ein Sonnenbad an den Traumstränden, schnorcheln in dieser atemberaubenden Welt und lernen an Land die einzigen Bewohner der Inseln kennen: Leguane und Landschildkröten.
Wer Hunger auf Kokosnüsse hat, der findet auf dieser Insel jede Menge davon. Ein weiteres Highlight erwartet uns heute zum Sonnenuntergang, wenn der Kapitän höchstpersönlich Lobster (je nach Jahreszeit) und frisch gefangenen Fisch zum Abendessen am weißen Palmenstrand zubereitet und seinen Rum-Punsch serviert!
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

19. Tag – Relaxen im Paradies: Tobago Cays und Captain Jack Sparrow

Heute kann sich jeder seinen Tag selbst gestalten: Relaxen an Bord oder am Puderzuckerstrand, Schnorcheln, Schwimmen, Kayakfahren...
Am Nachmittag fahren wir mit einem Einheimischen in seinem Fischerboot zur Insel Petit Tabac, wo im Film Fluch der Karibik Captain Jack Sparrow mit der wunderschönen Elisabeth ausgesetzt wurde. So wie Sparrow genau wusste, wo dort auf der Insel der Rum versteckt ist, weiß das unser Kapitän natürlich auch!
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

20. Tag – Segeln zu Kapitän Blackbeard und den Baumfröschen auf St. Vincent

Nach dem Frühstück segeln wir zurück nach Bequia, wo wir zu Mittagessen, während unser Kapitän die Ausreisepapiere mit den Behörden abklärt. Gleich danach segeln wir vier Stunden in Richtung Cumberland Bay in St. Vincent. Wir ankern in der wunderschönen ruhigen Bucht, die als der ursprünglichste Teil von St. Vincent gilt. Die Kokosnusspalmen und Bananenstauden reichen bis direkt an den Strand, was sehr wichtig ist, denn wir können aufgrund der enormen Tiefe der Bucht hier nicht ankern und binden das Boot für die Nacht an einer Palme fest.
In der Dämmerung beginnen die Baumfrösche ihr lautstarkes Konzert für uns. In der kleinen Bucht befindet sich auch die Piratenkneipe Black Baron (der Pirat Kapitän Blackbeard) mit ihren vielen Requisiten zum Film Fluch der Karibik und natürlich kehren wir dort noch ein. Unser Beachbar-Hopping endet in der nicht weit entfernten Beni-Bar, wo wir in den Rhythmus der Karibik eintauchen und zur Musik einer Steelband das Tanzbein schwingen und den Abend ausklingen lassen.
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

21. Tag – Segeln zu den Pitons von St. Lucia

Am Vormittag erfrischen wir uns bei einem Bad im azurblauen Meer, sonnen uns an Deck oder spazieren in dem kleinen Dorf umher. Hier werden im Übrigen die Nachkömmlinge des Brotfruchtbaumes gepflegt, die der Kapitän der berühmten Bounty, Captain Bligh, einst auf die Insel brachte.
Nach dem Mittagessen an Bord segeln wir vier Stunden auf die zwei beeindruckenden Vulkankegel Gros Piton und Petit Piton, den Pitons von St. Lucia zu. Die spektakulären Wahrzeichen der Insel, ragen fast 800 Meter hoch aus dem türkisblauen karibischen Meer heraus! Die kleine Insel wartet nicht nur mit tropischen Wäldern und zauberhaften Palmenbuchten auf uns, sondern auch mit Sulphur Springs, dem einzigen befahrbaren Vulkankrater der Welt. Wir ankern in einer kleinen Bucht, wo unsere Köchin ein tolles Abendessen zubereitet.
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

22. Tag – Rauchende Vulkankrater und Segeln zum malerischen Fischerdorf Sainte-Anne auf Martinique

Nach einem morgendlichen Bad vor der beeindruckenden Kulisse der Pitons fahren wir zur ältesten europäischen Siedlung der Insel nach Soufriere und erkunden den sehr lebendigen historischen Stadtkern des Ortes inklusive seines Marktes.
Gleich danach geht es durch jede Menge unberührte Natur auf 300 m Meereshöhe zum einzigen Drive-in-Vulkan der Welt und seinen dampfenden Schwefelquellen von Sulphur Springs. Die gesamte Gegend hier ist die vulkanisch aktivste Region der Kleinen Antillen. Überall raucht, brodelt und blubbert es unter der tiefschwarzen Lavakruste. Aufgrund einer chemischen Reaktion zwischen Schwefel und Eisen ist das 170°C heiße Wasser pechschwarz. Bis in die 1990er-Jahre konnte man sogar noch bis an den Rand des vulkanischen Lochs herangehen. Doch seitdem ein örtlicher Guide in das nun nach ihm benannte "Gabriel's Hole" fiel und sich Verbrennungen dritten Grades am ganzen Körper zuzog, dürfen die brodelnden Sulphur Springs nur noch von einer Aussichtsplattform aus sicherer Entfernung besichtigt werden.
Nachdem wir alle vulkanischen Highlights der Sulphur Spring entdeckt haben können wir uns dem Wellness zuwenden. Denn etwas unterhalb der dampfenden Schwefelquellen ist das ausgetretene Wasser zwar immer noch heiß, jedoch bereits auf 45°C abgekühlt. Somit steht einem munteren Schlammbad nichts mehr entgegen. Der vulkanische Schlamm, dem medizinische Heilkräfte nachgesagt werden, kann auf dem ganzen Körper verteilt werden und wirkt sich aufgrund seiner Mineralien ganz ohne Konservierungsstoffe positiv auf das Hautbild aus.
Nach dem Spa-Vormittag und einem köstlichen Mittagessen an Bord, segeln wir fünf Stunden zum malerischem Fischerdorf Sainte-Anne auf Martinique und seinen paradiesischen Stränden. In der Bucht mit seinem kristallklaren Wasser gehen wir vor Anker für unsere letzte Nacht auf See.
Übernachtung in Doppelkabinen mit privatem WC / Dusche + Klimaanlage von 8-22h, Drinks zu den Mahlzeiten: Wasser, Tischwein, lokale Aperitifs wie Punsch, Rum, Obstsäfte, Schnorchelausrüstung (Vollpension)

23. Tag (immer Samstags) – Segeln zum Yachthafen von Martinique und Rückflug nach Europa

Nach dem Frühstück segeln wir eine halbe Stunde zum Yachthafen von Le Marin, wo wir ausschiffen und uns in ein schönes Hotel mit Pool fahren lassen. Dort können wir uns in unseren klimatisierten Tageszimmern ausruhen, im Restaurant essen oder die Bar erkunden.
Am frühen Abend geht es dann zum internationalen Flughafen der Insel. Hier heißt es nun schweren Herzens Abschied nehmen von der Karibik, und einer Reise, die uns sicher ewig in Erinnerung bleiben wird. (Frühstück)

Wichtige, allgemeine Hinweis